Wort zum 5. Fasten - Sonntag /Misereor – Sonntag von Mechtild Döbbe

Mit dem heutigen Sonntag beginnen wir die Passionszeit. Deutlich in unseren Kirchen daran zu erkennen, dass die Kreuze verhüllt werden.
Passionszeit bedeutet Leidenszeit.
Wir leiden unter dem Corona Virus, augenblicklich sind unsere Sinne geschärft für die Gesundheit. Die Pandemie hält uns in Atem. Wir schauen mit bangen Fragen auf die Aussagen der verschiedenen Institute, was die Entwicklung der Krankheitsfälle in unserem Land angeht. Milliarden werden von der Bundesregierung eingesetzt um die gesundheitliche und wirtschaftliche Katastrophe für unser Land abzuwenden.
Gott, sei Dank!

Stundengebet im Alltag - TE DEUM liegt in Kirchen aus

Aktuell liegt in allen Kirchen derzeit das sogenannte kleine Stundengebetbuch „TE DEUM“ für den Alltag aus. Für jeden Tag im Monat April werden drei Gebetszeiten angeboten, die jeder und jede allein oder in der Gruppe beten kann. Angereichert ist es zudem mit Impulsen für den Tag und zu den biblischen Texten oder einem Tagesrückblick. Darüber hinaus finden sie für die

Wort zum 4. Fastensonntag von Pastor Schlummer - 22.3.

Die Corona – Krise verlangt uns viel ab. Unser Alltag ist auf den Kopf gestellt. Menschen haben Angst um ihre Gesundheit, ihre Nächsten und die wirtschaftliche Zukunft.
Corona heißt Krone. Wir gehen in dieser Fastenzeit mit dem leiden Jesus einen Kreuzweg auf Ostern zu, das Fest der Auferstehung und der Erlösung. Wir sehnen uns nach Normalität und Nähe. Wir werden gezwungen zu Fasten in dieser Fastenzeit auf vielerlei Weise. Damit wird auch uns eine Dornen-Krone aufgesetzt. Die königliche Krone ist abgelegt. Gerade jetzt erfahren wir schmerzlich wie schön es vorher war. Das Leiden wir konkret.

Tatort Israel - ein Hörspiel - Sonntag, 1. 3. 2020

Parallel zum Tatort auf dem Sofa laden wir ein am ersten Fastensonnatg um 20.15 in der  Regina-Kirche ein Evangelium zu hören. Viele einzelnen Geschichten kennt man ja. Ganz anders wirken die einzelnen Geschichten, wenn man sie im Zusammenhang hört und auf diese Weise den roten Faden des Evangeliums verfolgen kann. Dabei wird man in einen Spannungsbogen hineingezogen. Und vielleicht löst man den Fall “Jesus” neu für sich, wofür er lebte und wozu er starb. Während des einstündigen Hörspiels muss man nicht unbeweglich in der Bank sitzen. Sie können es sich mit Decken und Kissen bequem machen oder in der farbig und mit Kerzen erleuchteten Kirche umhergehen oder sich Notizen machen. Zum Ende des Hörspiels bitten wir um den Segen für die Nacht und die Fastenzeit. Nähere Informationen gibt es bei Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann (02508/9994040).(Foto: pixabay)