Bis zum Bahnhof Apelhülsen waren nochmals 10 km zurückzulegen, um dann mit dem Zug zurück zu fahren.
Inhaltlich setzten sich die Firmanden intensiv mit dem letzten Lebensabschnitt Jeus auseinander. Sie lasen immer wieder über den Tag verteilt Stationen aus der Passion Christi nach dem Johannesevangelium und fragten sich: Was war da passiert? Kennen wir auch solche Situationen? Was halten wir davon? Was nehme ich davon mit?
Für die Firmanden bleibt am Ende des Wochenendes zurück: „Es war mal etwas ganz anderes!“ Manchmal kamen sie an ihre körperlichen Grenzen, weil z.B. die Füße schmerzten aber am Ende waren alle stolz, dass sie es geschafft hatten. Allen harmonierten sehr gut miteinander und hatten viel Spaß trotz oder vielleicht gerade wegen der gemeinsamen Anstrengung. Viele interessante Gespräche ergaben sich auch. Für die Begleiterinnen Christa Enderling und Verena Kefaleas ist klar: Sie haben große Lust darauf, diese Gespräche fortzuführen.