Da die Freiheit einer unserer höchsten Werte sei, komme man so mit der Nachhaltigkeit nicht recht voran. Dabei müsse man nur genauer hinsehen. Mit „Freiheit“ werde nur die Macht einiger beschrieben, die planetaren Ressourcen übermäßig zu plündern. Dadurch verlieren aber andere Menschen ihre Freiheit, ihrerseits einen gerechten Anteil der Ressourcen nutzen zu können. Und genau deshalb streiten viele junge Menschen in der Fridays for Future (F4F) Bewegung dafür, dass ihnen ihre Zukunft nicht geklaut wird. Katrin Bederna ist optimistisch, dass die Transformation der Gesellschaft gelingen wird und hat dazu auch ein Buch geschrieben. Wie in den vorangegangenen Veranstaltungen der Reihe meldeten sich wieder viele Teilnehmer zu Wort.
> Die Reihe schließt am 22. November mit einem Bericht der Journalistin Luise Richard zu ihren Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit mit Uganda.