Schwestern darüber verschaffen, wie es sich in solch einer Gemeinschaft lebt, wie man überhaupt dazu kommt, in ein Kloster einzutreten, das man freiwillig nicht mehr verlässt, selbst dann nicht,  wenn vor der Haustür der Weihnachtmarkt zum Schlendern einlädt oder der wöchentliche Markt. Hingegen fragten die Jugendlichen intererssiert danach, wie es ist, sich in Klausur zu begeben, ganz in Armut zu leben und auf Spenden angewiesen zu sein, um sich ganz Gott anzuvertrauen und dem Gebet zu widmen.
Dennoch bleiben die Klarissen nicht für sich abgeschottet. Vielmehr nehmen sie gerne Gäste auf, wie die Firmanden. Darüber hinaus sind sie für viele Menschen eine Anlaufstelle, um sich auszusprechen oder um das fürbittende Gebet zu bitten. Einmal täglich verlassen sie übrigens dennoch ihr Haus, wenn sie sich zum Stundengebet in den Dom begeben, damit der Dom ein Haus des Gebetes bleibt. Dort kann jedeR mit ihnen beten.