Firm-Hajk 

Mitte September unternahm schon die erste Gruppe der Firmanden einen Hajk zur Vorbereitung auf die Firmung. Im Vorfeld hatten sie sich schon einmal zur Vorbereitung getroffen, an dem alle gemeinsam ein T-Shirts gestalteten, das sie unterwegs trugen.
Mit einem kleinen Gebet starteten freitags alle in der Pankratius-Kirche, um zunächst mit dem Zug nach Münster zu fahren und in den Dom zu gehen. Von dort aus verfolgte die kleine Gruppe den Jakobsweg am Aasee, Mühlenhof und Zoo entlang bis nach Roxel, wo sie die erste Übernachtungsmöglichkeit fanden. Am Samstag ging es weiter nach Nottuln. Auf dieser Wegstrecke legten sie mittags eine längere Pause am Stift Tilbeck ein. Mit dem Spirituskocher kochten sie eine leckere Nudelsuppe. Nach insgesamt 16 Kilometern erreichten die jungen Pilger und Pilgerinnen Nottuln, um wieder im Pfarrheim zu übernachten. Hier ließen sie sich verwöhnen und gingen abends Pizza essen. „Ein Eis auf der Hand geht nach so einem langen Tag immer!“ meinte eine der Begleiterinnen. Sonntags nahmen sie sie letzte Etappe in Angriff.

Stationengang der Firmanden nach Rinkerode 21.9.

Etwas Neues hatten sich die Katechetinnen und Katecheten für den aktuellen Firmkurs ausgedacht. Warum nicht einmal Drensteinfurt und Rinkerode verbinden und von einem Ort zum anderen zu Fuß gehen? Gehen befreit den Kopf und die Seele.
Am frühen Abend trudelten folglich ca. 60 Jugendliche in die Regina-Kirche. Von dort aus ging es dann los auf dem 8 km weiten Weg zur Pankratius-Kirche. An verschiedenen Stationen machten sie Halt. Inhaltlich erlebten die Jugendlichen die biblische Geschichte vom Exodus nach. Danach befreit Mose mit Gottes Hilfe die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten und führt sie in durch die Wüste die Freiheit, in das gelobte Land. Auf dem Weg lernen sie Jahwe zu vertrauen als Garant ihres freien Lebens. Inhaltlich begann es mit einer Meditation in der Regina-Kirche: Begleitet von Trommelschlägen dachten die Jugendlichen darüber nach, was sie selbst unfrei macht. 

Kinderbibeltag "Noahs Taube" - 14.9.

Am Samstag, 14.9., kamen 29 Kinder aus Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde ins Alte Pfarrhaus zum Kinderbibeltag: Noahs Taube. Christoph Studer hatte Trommeln für jeden Teilnehmer mitgebracht und begleitete die Kinder und die biblische Geschichte mit rhythmischen Trommelgeschichten. Pastor Schlummer, Nicole Schramm, Henning Winter und Daniel Möllers begleiteten die Kinder mit Spielen und Bastelarbeiten zur Noah-Geschichte. Zum Abschluss des Kinderbibeltages gestalteten die Kinder mit ihren Trommeln die Messfeier um 17.00 Uhr in St. Regina mit und animierten alle Gläubigen zum rhythmischen Mitklatschen.

Institutionelles Schutzkonzept St. Regina in Kraft 

Nach fast einjähriger Erarbeitungsphase mit den Kinder- und Jugendgruppen, Katecheten, Seelsorgern und Gremien ist das Institutionelle Schutzkonzept (ISK) der Pfarrei St. Regina am Mittwoch, 10.7.19., der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Der Kirchenvorstand hat das Präventionskonzept gegen sexuelle Gewalt und Missbrauch am 4.7. in Kraft gesetzt. Kinder und Jugendliche sollen in unserer Pfarrei geschütz werden vor Gewalt und Missbrauch. Vielen Dank an alle Ehrenamtlichen, Gruppen und Gremien, die zur Erarbeitung des ISK beigetragen haben. Das ISK und der Handlungsleitfaden finden sich unter "Weiterlesen".